Laserbehandlung

Beim gepulsten Laser ist die Lichtenergie so kurz, dass die Reaktionsschwelle der Nerven kaum erreicht wird. Sie verspüren bei der Behandlung weniger Schmerzen. Auf eine Betäubung kann deshalb in vielen Fällen gänzlich verzichtet werden. Zumindest kommen Sie mit einer deutlich niedrigeren Anästhesie aus. Über 50 verschiedene Indikationen bieten sich grundsätzlich zur Laserbehandlung an.

Beispiele:

Desensibilisierung Ihrer empfindlichen Zahnhälse gegen den empfindlichen Schmerz bei kalten oder heißen Getränken – hervorgerufen durch Zahnfleisch-
schwund. Der Laser härtet das Dentin und verschließt die zum Nerv laufenden Dentinkanälchen.

Für den berühmten Biss in den Apfel ohne Zahnfleischbluten kann der Laser ebenfalls helfen. Die übliche Parodontosebehandlung ist unangenehm und der Heilungsprozess oft langwierig. Der Laser dagegen entfernt die Bakterien in der Zahnfleischtasche und ermöglicht blutarmes Arbeiten. Die Schmerzen nach der Behandlung sind geringer, der Heilungsprozess verläuft schneller und problemfrei.

Weitere Vorteile:

  • Effektive Wurzelkanalbehandlung
  • Vitalerhaltung von gefährdeten Zähnen
  • Reduktion von Keimen und Bakterien.
  • Sichere Restkariesentfernung
  • Aphten und Herpes werden sehr schnell schmerzfrei
  • Keine Einschränkungen nach der Parodontosebehandlung (kein Eßverbot)
  • Schwangere / Patienten mit Herzschrittmacher sind mit Laser (= nur Licht - keine Strahlen wie beim Röntgen) behandelbar